Umzugscheckliste für Österreich

Der vollständige Zeitplan von zwölf Wochen vor dem Umzug bis zwei Wochen danach, mit den Fristen, die in Österreich tatsächlich gelten, und den Behördenwegen, die niemand gern zweimal macht.

Zuletzt geprüft am 11. September 2026 · Rechtsauskunft ersetzt dieser Beitrag nicht

Die kurze Antwort

Ein Umzug in Österreich braucht realistisch drei Monate Vorlauf: nicht wegen des Umzugs selbst, sondern wegen der Kündigungsfrist des Mietvertrags. Die härteste Frist danach ist die Meldepflicht: drei Tage ab dem tatsächlichen Einzug, sonst drohen bis zu 726 € Verwaltungsstrafe. Die Halteverbotszone braucht in Wien mindestens zehn Arbeitstage Vorlauf.

Die meisten Umzugschecklisten im Netz sind aus dem deutschen Raum übernommen. Das fällt spätestens auf, wenn dort von der GEZ die Rede ist oder von Fristen, die im österreichischen Mietrecht so nicht gelten. Diese Liste ist auf Österreich zugeschnitten, mit den Stellen, bei denen Sie hier tatsächlich vorstellig werden müssen.

Der Zeitplan geht von drei Monaten Vorlauf aus. Wenn Sie weniger Zeit haben, ist das kein Drama: Alles außer der Mietvertragskündigung und der Halteverbotszone lässt sich zusammenschieben. Die Punkte sind so sortiert, dass Sie von unten nach oben streichen können, wenn es schneller gehen muss.

12 Wochen vorher: Der Vertrag

In dieser Phase geht es um genau eine Sache. Die Kündigung. Alles andere kann warten, das hier nicht, weil jede verlorene Woche am Ende einen Monat Doppelmiete bedeuten kann.

  • Mietvertrag prüfen. Wie lange ist die Kündigungsfrist, zu welchem Termin kann gekündigt werden, ist der Vertrag befristet? Bei unbefristeten Verträgen im Vollanwendungsbereich des MRG ist ein Monat zum Monatsletzten der gesetzliche Mindeststandard, vertraglich sind drei Monate weit verbreitet und zulässig.
  • Schriftlich und nachweislich kündigen. Eingeschrieben, mit Datum, mit Bezug auf den Vertrag. Eine E-Mail reicht nur, wenn der Vertrag das ausdrücklich vorsieht.
  • Übergabetermin abstimmen. Klären Sie mit der Hausverwaltung, in welchem Zustand die Wohnung übergeben werden muss: ausgemalt, besenrein, mit oder ohne Einbauten.
  • Neue Wohnung suchen oder fixieren. Falls noch offen: Der Übergabetermin der neuen Wohnung bestimmt alles Weitere.
Der teuerste Fehler beim Umzug

Zu spät kündigen. Wer die Frist um zwei Tage verpasst, zahlt einen Monat länger, in Wien schnell 800 bis 1.200 €. Das ist mehr, als der gesamte Umzug kostet. Setzen Sie sich eine Erinnerung, sobald Sie den neuen Vertrag unterschrieben haben.

8 Wochen vorher: Termin und Angebote

  • Umzugstermin festlegen. Wenn möglich nicht am Monatsletzten und nicht an einem Freitag: Dann ist die Auswahl größer und die Straßen leerer.
  • Angebote einholen. Drei Stück, und nicht die Endsummen vergleichen, sondern die Leistungsverzeichnisse.
  • Urlaub einreichen. Rechnen Sie großzügig: Umzugstag plus mindestens ein Tag danach.
  • Aussortieren beginnen. Der wirksamste Kostenhebel überhaupt. Was jetzt weggeht, muss nicht gepackt, getragen, transportiert und ausgepackt werden.
  • Bei Kindern: Schule oder Kindergarten am neuen Wohnort anmelden. In manchen Bezirken gibt es Anmeldefristen, die Monate im Voraus laufen.

6 Wochen vorher: Buchen und Behörden vorbereiten

  • Umzugsfirma fix beauftragen. Termin schriftlich bestätigen lassen.
  • Verpackungsmaterial besorgen oder das Vollservice-Paket buchen. Faustregel: pro Person etwa 15 bis 20 Kartons, dazu Kleiderboxen und Luftpolsterfolie.
  • Strom und Gas ummelden. Bei einem reinen Adresswechsel innerhalb desselben Anbieters geht das online in wenigen Minuten. Ein Anbieterwechsel dauert länger: Rechnen Sie mit zwei bis sechs Wochen.
  • Internet und Telefon. Der kritischste Punkt für alle, die im Homeoffice arbeiten. Prüfen Sie, ob am neuen Standort überhaupt versorgt ist, und melden Sie den Umzug früh an. Bei Neuverlegungen sind mehrere Wochen keine Seltenheit.
  • Versicherungen prüfen. Haushaltsversicherung und Eigenheimversicherung müssen an die neue Adresse und oft an die neue Wohnfläche angepasst werden.

4 Wochen vorher: Halteverbot und Ummeldungen

  • Halteverbotszone beantragen. In Wien bei der MA 46, mindestens zehn Arbeitstage vorher. In den Gemeinden Niederösterreichs beim Gemeindeamt, dort meist mit kürzerer Frist. Denken Sie an beide Adressen.
  • Nachsendeauftrag bei der Post einrichten. Er greift ab dem gewünschten Datum und fängt ab, was Sie übersehen haben.
  • Adressänderung an alle wichtigen Stellen: Bank, Arbeitgeber, Sozialversicherung, Finanzamt, ORF-Beitrag, Abonnements, Vereine, Online-Händler.
  • Bei Bezirkswechsel: Kfz-Ummeldung planen. Das Kennzeichen ändert sich, wenn Sie den politischen Bezirk wechseln.
  • Packen beginnen. Zuerst alles, was Sie in den nächsten Wochen sicher nicht brauchen: Bücher, Deko, Saisonkleidung, Keller.

2 Wochen vorher: Konkret werden

  • Aufzug reservieren: an beiden Adressen, über die Hausverwaltung. In Gemeindebauten läuft das über Wiener Wohnen.
  • Nachbarn informieren. Ein freundlicher Aushang im Stiegenhaus wirkt besser als jede Halteverbotstafel; die meisten parken freiwillig um.
  • Möbel ausmessen. Passt der Kasten durch die neue Tür? Geht die Eckcouch um das Podest im Stiegenhaus? Schicken Sie kritische Maße an Ihre Umzugsfirma: Ein Möbellift lässt sich planen, aber nicht improvisieren.
  • Entsorgung organisieren. Was nicht mitkommt, sollte beim Umzugstermin gleich mitgehen, statt zweimal angegriffen zu werden.
  • Renovierung in der alten Wohnung einplanen, falls im Vertrag vereinbart: Ausmalen, Dübel entfernen, Bohrlöcher schließen.

Die letzte Woche

  • Kartons fertig packen und beschriften. Wichtig: mit dem Zielraum, nicht mit dem Inhalt. „Schlafzimmer“ bringt am Umzugstag mehr als „Bücher und Fotos“.
  • Kiste für den ersten Abend zusammenstellen und deutlich markieren. Sie fährt in Ihrem Auto mit, nicht im Umzugswagen.
  • Kühlschrank leeren und abtauen: Das braucht mindestens einen Tag.
  • Waschmaschine entleeren und die Transportsicherung einsetzen. Ohne sie nimmt die Trommel auf der Fahrt Schaden.
  • Wertsachen und Dokumente separat verpacken: Verträge, Ausweise, Meldezettel, Versicherungspolizzen, Schmuck. Die transportieren Sie selbst.
  • Pflanzen und Haustiere planen. Für Tiere ist der Umzugstag Stress: Am besten sind sie an dem Tag woanders.
  • Halteverbotstafeln kontrollieren: Stehen sie? Fotografieren Sie die Kennzeichen der Fahrzeuge, die schon dort parken.

Am Umzugstag

  • Früh beginnen. Zwischen 7 und 8 Uhr, damit der Tag reicht.
  • Kurze Übergabe mit dem Team: Was kommt mit, was bleibt, was ist heikel, wo ist der Aufzug?
  • Zählerstände ablesen: in beiden Wohnungen, mit Foto und lesbarer Zählernummer.
  • Übergabeprotokoll ausfüllen und den Zustand jedes Raums fotografieren.
  • Schlüssel zählen und die Anzahl im Protokoll festhalten.
  • Erreichbar bleiben. Es gibt immer eine Frage, die nur Sie beantworten können.
  • Für Verpflegung sorgen. Wasser und Kaffee sind keine Pflicht, aber ein Team, das nicht dehydriert, arbeitet schneller.

Die Tage danach

  • Wohnsitz ummelden: binnen drei Tagen. Das ist die härteste Frist im ganzen Ablauf. Bei Versäumnis droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 726 €.
  • Nebenwohnsitze aktiv abmelden. Beim Umzug innerhalb Österreichs wird nur der bisherige Hauptwohnsitz automatisch abgemeldet.
  • Neues Parkpickerl beantragen, falls Sie den Wiener Bezirk gewechselt haben.
  • Kfz ummelden, wenn sich der politische Bezirk geändert hat.
  • Alte Wohnung übergeben: mit Protokoll, Fotos und Zählerständen.
  • Belege sammeln. Wenn der Umzug beruflich veranlasst war, brauchen Sie sie für die Arbeitnehmerveranlagung.
  • Restmaterial loswerden. Kartons lassen sich gut weiterverkaufen, oder wir nehmen sie beim Auspackservice gleich mit.

Alle Fristen im Überblick

WasFristWoBei Versäumnis
Wohnsitz ummelden3 TageMeldeservice der Gemeinde bzw. des Magistratsbis 726 € Verwaltungsstrafe
Mietvertrag kündigen1–3 Monateschriftlich an Vermieter oder HausverwaltungDoppelmiete
Halteverbotszone Wien10 ArbeitstageMA 46kein Stellplatz, längerer Tragweg
Halteverbot Niederösterreich5–7 ArbeitstageGemeindeamtkein Stellplatz
Halteverbotstafeln aufstellen24 Stundenvor OrtZone nicht durchsetzbar
Kfz ummeldenbei BezirkswechselZulassungsstelleVerwaltungsstrafe
Internetanschluss4–8 WochenAnbieterHomeoffice ohne Leitung
Nachsendeauftragca. 5 WerktagePostPost geht an die alte Adresse

Wenn Kinder oder Haustiere mit übersiedeln

Zwei Gruppen, die in Standardchecklisten fehlen und beide zusätzliche Planung brauchen.

Mit Kindern

Schule und Kindergarten am neuen Wohnort sollten früh angemeldet werden, in manchen Gemeinden gibt es Anmeldefristen, die Monate im Voraus laufen. Für den Umzugstag selbst ist es fast immer besser, wenn kleinere Kinder woanders sind: bei Großeltern, bei Freunden, in der Betreuung. Ein Umzugstag mit Kleinkind im Haushalt dauert erfahrungsgemäß nicht doppelt, sondern dreimal so lange.

Was gut funktioniert: Das Kinderzimmer wird als Erstes eingerichtet, nicht als Letztes. Wenn das eigene Bett und die vertrauten Sachen am Abend an ihrem Platz stehen, ist der Ortswechsel deutlich leichter zu verkraften. Lassen Sie ältere Kinder ihre eigene Kiste packen und beschriften. Das gibt ihnen Kontrolle über einen Vorgang, den sie sonst nur über sich ergehen lassen.

Mit Haustieren

Für Hunde und besonders für Katzen ist ein Umzugstag Stress: offene Türen, fremde Menschen, verschwindende Möbel. Bringen Sie das Tier für den Tag woanders unter oder richten Sie einen Raum ein, der bis zuletzt geschlossen bleibt, mit Wasser, Futter und einem Zettel an der Tür, damit ihn niemand öffnet.

Katzen brauchen nach dem Umzug oft mehrere Tage, bis sie die neue Wohnung annehmen. Halten Sie sie mindestens zwei bis drei Wochen im Haus, bevor Sie Freigang erlauben, sonst suchen sie den Weg zur alten Adresse. Bei Hunden hilft ein Spaziergang in der neuen Umgebung, bevor der Umzug beginnt. Und denken Sie an die Ummeldung: Die Hundeabgabe wird von der Gemeinde erhoben und muss am neuen Wohnort neu gemeldet werden.

Die Checkliste zum Ausdrucken

Wenn Sie lieber auf Papier abhaken: Diese Kurzfassung enthält die Punkte, die tatsächlich terminkritisch sind. Alles andere lässt sich verschieben.

WannWasErledigt
12 WochenMietvertrag prüfen und kündigen
12 WochenÜbergabezustand mit Hausverwaltung klären
8 WochenUmzugstermin festlegen, Angebote einholen
8 WochenUrlaub einreichen
8 WochenAussortieren beginnen
6 WochenUmzugsfirma beauftragen
6 WochenInternet und Telefon ummelden
6 WochenStrom und Gas ummelden
4 WochenHalteverbot beantragen (beide Adressen)
4 WochenNachsendeauftrag einrichten
4 WochenAdressänderungen versenden
2 WochenAufzug reservieren, Nachbarn informieren
2 WochenKritische Möbelmaße durchgeben
1 WocheKartons fertig packen und beschriften
1 WocheKühlschrank abtauen, Waschmaschine sichern
1 WocheKiste für den ersten Abend packen
UmzugstagZählerstände fotografieren
UmzugstagÜbergabeprotokoll, Schlüssel zählen
+3 TageWohnsitz ummelden
+1 WocheKfz ummelden, Parkpickerl beantragen
+2 WochenAlte Wohnung übergeben, Belege ablegen

Was viele vergessen

Fünf Punkte tauchen in fast keiner Standardliste auf, sorgen aber regelmäßig für Ärger:

  1. Der Keller. Er wird beim Aussortieren und beim Packen konsequent übersehen und steht am Umzugstag noch voll. Planen Sie ihn wie einen eigenen Raum.
  2. Vorhangschienen, Lampen und Spiegel. Die hängen bis zuletzt und müssen abmontiert werden: oft mit Werkzeug, das schon eingepackt ist.
  3. Der Schlüssel zum Postkasten und zum Müllraum. Beim Übergabeprotokoll mitzählen, sonst fehlt er später.
  4. Die Hausverwaltung der neuen Wohnung. Manche verlangen eine Anmeldung des Einzugs oder eine Kaution vor der Schlüsselübergabe.
  5. Zeit für die Rückgabe der alten Wohnung. Ausmalen und Reinigen dauert länger als gedacht: Planen Sie mindestens einen Tag ein, an dem die Wohnung schon leer ist.
Wenn weniger Zeit bleibt

Der komplette Zeitplan ist der Idealfall. Wenn Sie nur zwei Wochen haben, streichen Sie in dieser Reihenfolge: Halteverbot (geht nicht mehr), Renovierung (später nachholen), Aussortieren (im Lager zwischenparken). Was bleiben muss: Kündigung, Ummeldung und die Kiste für den ersten Abend. Alles Übrige lässt sich organisieren. Siehe Expressumzug.

Den größten Punkt der Liste nehmen wir Ihnen ab

Transport, Verpackung, Montage und Halteverbot, aus einer Hand.
Umzug anfragen

Häufige Fragen zur Umzugsplanung

Die Fragen, die uns bei der Planung am häufigsten gestellt werden.

Drei Monate vor dem Wunschtermin. Nicht, weil der Umzug so lange dauert, sondern weil die Kündigungsfrist im österreichischen Mietrecht üblicherweise drei Monate zum Monatsletzten beträgt. Wer heute kündigt, kommt frühestens in drei Monaten aus dem Vertrag und zahlt sonst doppelt. Alles andere lässt sich auch in sechs Wochen organisieren.

Innerhalb von drei Tagen ab dem tatsächlichen Bezug der neuen Unterkunft. Maßgeblich ist nicht die Vertragsunterschrift, sondern der Einzug. Bei Versäumnis droht nach § 22 Meldegesetz eine Verwaltungsstrafe von bis zu 726 €. Achtung bei Nebenwohnsitzen: Beim Umzug innerhalb Österreichs wird nur der bisherige Hauptwohnsitz automatisch abgemeldet, Nebenwohnsitze müssen Sie aktiv abmelden.

Das hängt vom Vertrag ab. Bei unbefristeten Verträgen im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes ist eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsletzten der gesetzliche Mindeststandard, vertraglich werden aber häufig drei Monate vereinbart, und das ist zulässig. Bei befristeten Verträgen können Sie in der Regel nach Ablauf des ersten Jahres unter Einhaltung von drei Monaten kündigen. Schauen Sie in Ihren Vertrag und kündigen Sie schriftlich, nachweislich, am besten eingeschrieben.

Die wichtigsten Stellen: Meldebehörde (binnen drei Tagen), Arbeitgeber, Sozialversicherung, Bank, Versicherungen, Strom- und Gasanbieter, Internet und Telefon, ORF-Beitrag, Kfz-Zulassung bei Bezirkswechsel, Finanzamt, Schulen und Kindergärten, Ärztin oder Arzt, Vereine und Abonnements. Ein Nachsendeauftrag bei der Post fängt ab, was Sie übersehen haben. Der gilt allerdings nur befristet und ersetzt keine Ummeldung.

In Wien mindestens zehn Arbeitstage vor dem Umzugstermin bei der MA 46. Das entspricht mit Wochenenden gut zwei Kalenderwochen. Die Tafeln müssen 24 Stunden vor Geltungsbeginn stehen. In den Gemeinden Niederösterreichs sind die Fristen meist kürzer, oft fünf bis sieben Arbeitstage. Details im Beitrag Halteverbotszone in Wien beantragen.

Alles, was Sie brauchen, bevor der erste Karton ausgepackt ist: Bettwäsche, Handtücher, Zahnbürste, Duschgel, Klopapier, Medikamente, Ladekabel, ein Set Besteck und Geschirr pro Person, Kaffee, Werkzeug für den Bettaufbau, Putzmittel, ein Messer und eine Schere. Diese Kiste fährt bei Ihnen im Auto mit, nicht im Umzugswagen, sonst steht sie zuverlässig ganz unten.

Mit einem schriftlichen Übergabeprotokoll und Fotos. Halten Sie alle Zählerstände fest, Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, und fotografieren Sie sie mit lesbarer Zählernummer. Dokumentieren Sie den Zustand jedes Raums, besonders vorhandene Schäden. Notieren Sie, wie viele Schlüssel übergeben wurden. Dasselbe machen Sie in der neuen Wohnung beim Einzug. Diese zwanzig Minuten sind die beste Versicherung gegen Streit um die Kaution.

Bei beruflich veranlassten Umzügen ja, als Werbungskosten in der Arbeitnehmerveranlagung. Sammeln Sie deshalb alle Belege: Rechnung der Umzugsfirma, Verpackungsmaterial, Fahrtkosten zur Wohnungssuche, gegebenenfalls doppelte Miete während der Kündigungsfrist. Details im Beitrag Umzugskosten steuerlich absetzen.

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