Umzug Wien: Übersiedlung ohne böse Überraschungen

Wir übersiedeln in allen 23 Bezirken, vom Gründerzeithaus im Siebten bis zum Neubau in der Donaustadt. Mit eigenen Fahrzeugen, eigenem Team und einem Angebot, das hält, was es sagt.

  • Kostenloses Angebot innerhalb von vier Stunden
  • Halteverbotszone bei der MA 46 übernehmen wir
  • Anfahrt im Angebot offen ausgewiesen, keine versteckten Aufschläge
Umzugswagen von Umzug Mödling vor einem Wiener Gründerzeithaus in einer Kopfsteinpflastergasse

Kurz gesagt

Ein Umzug in Wien kostet bei uns ab 49 € pro Stunde im Basic-Paket, 69 € im Komfort- und 99 € im Premium-Paket. Eine 70-m²-Wohnung innerhalb Wiens liegt erfahrungsgemäß bei 700 bis 1.400 €. Den Unterschied macht selten die Distanz, sondern das Stiegenhaus, der Aufzug und ob eine Halteverbotszone vor der Tür steht. Angebot erhalten Sie innerhalb von vier Stunden.

  • Alle 23 Bezirke, von der Inneren Stadt bis zur Seestadt Aspern
  • Halteverbotszone bei der MA 46 übernehmen wir für Sie, 10 Arbeitstage Vorlauf nötig
  • Eigene Fahrzeuge, eigenes Team, versicherter Transport

Was einen Umzug in Wien wirklich teuer macht

Fast alle, die bei uns anrufen, fragen zuerst nach der Entfernung. Verständlich, nur ist sie in Wien der unwichtigste Posten. Zwischen Meidling und Floridsdorf liegen keine 40 Minuten, und selbst der Weg vom Neunten in die Seestadt schlägt mit weniger zu Buche als eine einzige Stiege ohne Aufzug.

Was den Preis tatsächlich bestimmt, sind vier Dinge: der Weg vom Fahrzeug bis zur Wohnungstür, die Stiege, der Zeitpunkt und die Menge. Ein Beispiel aus dem vergangenen Frühjahr: Zwei fast identische Wohnungen mit 68 m², beide in Mariahilf, beide 2. Stock. Bei der einen konnten wir dank Halteverbot direkt vor der Haustür stehen und einen Lift benutzen. Sechs Stunden. Bei der anderen war der nächste legale Standplatz 80 Meter entfernt und das Stiegenhaus so eng, dass die Couch zerlegt werden musste. Elf Stunden. Gleiche Quadratmeter, fast doppelter Preis.

  • Tragweg: Jeder Meter zwischen Rampe und Wohnungstür kostet Zeit: mal zwei, weil jeder Weg zweimal gegangen wird
  • Stiege statt Lift: Ab dem zweiten Stock ohne Aufzug rechnen wir mit rund einer Stunde Aufschlag pro Stockwerk
  • Termin: Monatsende, Ferienbeginn und die letzten Septembertage sind in Wien durchgehend ausgebucht
  • Volumen: Nicht die Wohnungsgröße zählt, sondern was drinsteht: ein 50-m²-Kabinett mit 15 Jahren Sammelleidenschaft füllt mehr als manche 90-m²-Wohnung
  • Vorbereitung: Fertig gepackte, beschriftete Kartons sparen im Schnitt zwei Stunden: Das sind gut 150 €
Beladener Umzugswagen mit gestapelten Umzugskartons während einer Übersiedlung in Wien

Altbau, Gemeindebau, Neubau: drei völlig verschiedene Baustellen

Wien besteht bautechnisch aus mehreren Städten gleichzeitig, und jede stellt beim Umzug eigene Anforderungen. Wer das nicht einkalkuliert, steht mit dem falschen Fahrzeug in der falschen Gasse.

  • Gründerzeit-Zinshaus: hohe Räume, breite Türen, aber oft kein Aufzug und ein Stiegenhaus mit engem Auge: Kästen werden meist zerlegt
  • Gemeindebau: gute Zufahrt und meist ein Lift, dafür strikte Hausordnung und Ruhezeiten, die eingehalten werden wollen
  • Neubau ab 2000: Tiefgaragen mit 2,10 m Durchfahrtshöhe: Da passt kein Umzugs-LKW hinein, wir arbeiten mit Umsetzfahrzeug
  • Dachgeschossausbau: die letzten Stufen sind fast immer schmäler: Übermaße klären wir vorab am Foto

Übersiedlung in Wien: Was wir übernehmen

Sie entscheiden, wo Sie selbst anpacken und wo nicht. Manche Kundinnen und Kunden packen alles vor und brauchen nur Muskeln und einen LKW. Andere übergeben den Schlüssel und finden zwei Tage später eine eingerichtete Wohnung vor. Beides geht, und alles dazwischen ebenso.

Packen und Auspacken

Wir bringen Material mit und packen die gesamte Wohnung, Geschirr in Wellpappe, Bücher in kleine Kartons, Kleidung in Kleiderboxen samt Stange. Jeder Karton wird nach Zielraum beschriftet, damit in der neuen Wohnung nichts gesucht werden muss. Auf Wunsch packen wir auf der anderen Seite auch wieder aus und nehmen das leere Material gleich mit. Besonders sinnvoll für Berufstätige, die sich keine Woche freinehmen können, und für alle, die schon einmal um zwei Uhr nachts vor einem halb gepackten Küchenkasten gestanden sind.

Möbel ab- und aufbauen

Schrankwände, Hochbetten, Küchenzeilen und Eckcouchen bauen wir ab und in der neuen Wohnung wieder auf. Wir arbeiten mit eigenem Werkzeug und dokumentieren beim Zerlegen, was wohin gehört. Das erspart die klassische Suche nach der einen fehlenden Schraube. Auch Möbel ohne Anleitung sind kein Thema, ebenso wenig Systeme, die eigentlich nur einmal aufgebaut werden sollten. Wo Teile beim Zerlegen erfahrungsgemäß nachgeben, sagen wir das vorher, und nicht erst hinterher.

Halteverbot organisieren

Der Antrag läuft über die MA 46 und braucht mindestens zehn Arbeitstage Vorlauf. Wir stellen ihn, holen die Tafeln, stellen sie rechtzeitig auf, spätestens 24 Stunden vor Beginn, sonst gilt die Zone nicht, und räumen sie danach wieder weg. In Wien ist das kein Luxus, sondern meistens der Unterschied zwischen fünf Metern und achtzig Metern Tragweg. Wer schon einmal eine Waschmaschine über eine halbe Häuserzeile geschoben hat, weiß, wie schnell sich die Gebühr rechnet.

Entsorgen und einlagern

Was nicht mitkommt, muss nicht zweimal angegriffen werden. Wir nehmen Altmöbel, Elektrogeräte und Sperrmüll beim selben Termin mit und entsorgen fachgerecht, auf Wunsch mit schriftlichem Nachweis für die Hausverwaltung. Wenn zwischen Auszug und Einzug eine Lücke klafft, lagern wir das Umzugsgut trocken und versperrt zwischen, tageweise oder monatelang. Das kommt öfter vor, als man denkt: verzögerte Übergabe, Sanierung, ein Auslandsjahr dazwischen.

Preise für Ihren Umzug in Wien

Wir arbeiten mit Stundensätzen, weil das für die meisten Übersiedlungen die fairere Variante ist: Geht es schneller als gedacht, zahlen Sie weniger. Wer lieber vorab weiß, was am Ende auf der Rechnung steht, bekommt einen Fixpreis. Dafür brauchen wir vorher einen Blick in die Wohnung, am liebsten persönlich, auf Wunsch auch per Videocall. Beides ist kostenlos.

Paket Stundensatz Enthalten Passt zu
Basic ab 49 € Fahrzeug, Team, Verladen, Transport, Abladen Kleine Wohnung, alles fertig gepackt
Komfort ab 69 € Basic plus Möbelmontage und Demontage, Unterstützung beim Verladen Zwei bis drei Zimmer mit Schrankwand oder Bett
Premium ab 99 € Komfort plus Verpackung, Material, Auspacken, Einräumen Ganzer Haushalt, Familien, Firmenwohnungen
Was zusätzlich anfallen kann

Halteverbotszone rund 165 € je Adresse, bei zwei Adressen etwa 240 €. Verpackungsmaterial nach Verbrauch, Entsorgung nach Volumen. Für Wien und den Bezirk Mödling verrechnen wir keine Anfahrt. Alle Beträge inklusive Umsatzsteuer.

Angebot für meine Adresse

Wo wir in Wien unterwegs sind

Innerhalb des Gürtels

Innere Stadt, Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Margareten, Mariahilf, Neubau, Josefstadt und Alsergrund. Hier dominiert die Gründerzeit: schöne Wohnungen, schwierige Stiegenhäuser. Fast jeder Umzug braucht hier eine Halteverbotszone, weil die Kurzparkzone werktags von 9 bis 22 Uhr durchgehend gilt und ein Stellplatz vor dem Haus reine Glückssache ist.

In der Inneren Stadt kommt die Zufahrtsregelung dazu. In Fußgängerzonen ist das Laden nur innerhalb festgelegter Zeitfenster erlaubt. Wir legen den Termin danach und melden an.

Außerhalb des Gürtels und über die Donau

Favoriten, Simmering, Meidling, Hietzing, Penzing, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling, Brigittenau, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing. Die Zufahrt ist meist unproblematischer, dafür sind die Wege innerhalb der Anlagen länger, gerade bei den großen Wohnhausanlagen der Siebziger und in der Seestadt Aspern.

In Hietzing und Döbling kommen Einfamilienhäuser und Villen dazu: enge Auffahrten, Kiesbetten, Gartentore. Wir fahren dort mit dem kleineren Fahrzeug vor und setzen um.

Übersiedlung in Wien: fünf Fehler, die richtig Geld kosten

Nach acht Jahren und über 800 Übersiedlungen wiederholen sich die Pannen erstaunlich zuverlässig. Die folgenden fünf sehen wir am häufigsten, und alle fünf lassen sich mit einem Anruf vermeiden.

1. Zu spät an das Halteverbot denken

Der Klassiker. Der Umzugstermin steht seit Wochen, die Halteverbotszone wird drei Tage vorher bestellt, und die Behörde braucht zehn Arbeitstage. Dann steht das Fahrzeug irgendwo, und aus fünf Metern Tragweg werden achtzig. Bei einer Dreizimmerwohnung sind das gut zwei zusätzliche Stunden, also rund 150 bis 200 €. Die Zone selbst hätte etwa 165 € gekostet.

2. Den Aufzug nicht reservieren

In größeren Wohnhausanlagen und in fast jedem Neubau ist der Lift die Engstelle. Wenn parallel noch zwei andere Parteien einziehen oder gerade eine Sanierung läuft, warten unsere Leute, und die Uhr läuft mit. Ein Anruf bei der Hausverwaltung genügt meistens, um den Aufzug für ein Zeitfenster zu blockieren. In Gemeindebauten läuft das über Wiener Wohnen.

3. Am Monatsletzten übersiedeln wollen

Mietverträge enden in Österreich fast immer zum Monatsletzten, entsprechend will jeder am 30. oder 31. umziehen. Wer den Termin auf Mitte des Monats legt oder auf einen Dienstag statt Freitag, hat mehr Auswahl, oft ein größeres Team und leerere Straßen. Wenn sich der Auszugstermin nicht verschieben lässt, hilft eine Zwischenlagerung von wenigen Tagen. Das ist meistens günstiger, als es klingt.

4. Übermaße erst am Umzugstag entdecken

Der Kleiderschrank aus dem Neubau passt nicht durch das Altbau-Stiegenhaus. Die Eckcouch geht nicht um das Podest. Der Konzertflügel muss über den Balkon. Das sind lösbare Aufgaben, aber nur, wenn wir es vorher wissen. Zwei Fotos vom Stiegenhaus und die Maße der größten Möbelstücke reichen uns. Wo es eng wird, planen wir einen Möbellift ein, statt vor Ort zu improvisieren.

5. Nach Quadratmetern statt nach Volumen schätzen

Die Wohnungsgröße sagt wenig darüber aus, wie viel wirklich zu tragen ist. Wir haben 45-m²-Wohnungen ausgeräumt, für die ein Fahrzeug nicht gereicht hat, und 110-m²-Wohnungen, die in fünf Stunden erledigt waren. Wer bei der Anfrage sagt, wie viele Kartons ungefähr zusammenkommen und welche großen Möbel mitgehen, bekommt ein Angebot, das am Ende auch stimmt.

Der wirksamste Spartipp

Aussortieren, bevor gepackt wird. Jeder Karton, der nicht mitkommt, spart Packzeit, Tragzeit und Auspackzeit. Was noch brauchbar ist, holen wir für die Weitergabe ab. Alles andere entsorgen wir gleich beim selben Termin.

So läuft ein Umzug in Wien ab

Von der ersten Anfrage bis zur Schlüsselübergabe. Die Zeitangaben sind Richtwerte aus der Praxis, wer knapper dran ist, ruft trotzdem an, wir finden meistens eine Lösung.

  • Mietvertrag kündigen: Die Frist steht im Vertrag, üblich sind drei Monate zum Monatsletzten
  • Umzugstermin festlegen und bei uns anfragen. Monatsende und Anfang September sind erfahrungsgemäß als Erstes weg
  • Besichtigung vereinbaren, wenn Sie einen Fixpreis wollen
  • Aussortieren beginnen: Was jetzt weggeht, muss später nicht getragen werden

  • Halteverbotszone beauftragen: Die MA 46 braucht mindestens zehn Arbeitstage
  • Strom, Gas und Internet ummelden. Bei Wien Energie geht das online, der Anbieterwechsel dauert länger
  • Nachsendeauftrag bei der Post einrichten
  • Verpackungsmaterial bestellen oder das Premium-Paket buchen

  • Kartons beschriften: nicht mit dem Inhalt, sondern mit dem Zielraum. Das spart am Umzugstag die meiste Zeit
  • Kühlschrank abtauen, Waschmaschine entleeren und die Transportsicherung einsetzen
  • Eine Kiste mit dem Nötigsten für die erste Nacht getrennt halten
  • Nachbarn und Hausverwaltung informieren, wenn im Stiegenhaus gearbeitet wird

  • Wir sind zur vereinbarten Zeit da: in der Regel zwischen 7 und 8 Uhr, damit der Tag ausreicht
  • Kurze Übergabe: Was kommt mit, was bleibt, was ist heikel
  • Möbel werden abgedeckt, Stiegenhaus und Türstöcke geschützt
  • Zählerstände in beiden Wohnungen ablesen und fotografieren

  • Wohnsitz binnen drei Tagen ummelden: das schreibt das Meldegesetz vor, bei Versäumnis drohen bis zu 726 €
  • Neues Parkpickerl beantragen, falls Sie den Bezirk gewechselt haben
  • Alte Wohnung übergeben: am besten mit Protokoll und Fotos
  • Restliche Möbel entsorgen lassen, falls noch etwas übrig ist

Wien und Mödling sind für uns eine Region

Unser Standort liegt in Maria Enzersdorf, keine zwanzig Minuten vom Wiener Stadtrand. Die Strecke zwischen Wien und dem Bezirk Mödling fahren wir mehrmals pro Woche, in beide Richtungen. Wer von Wien ins Grüne zieht, ist bei uns genauso richtig wie umgekehrt.

  • Anfahrt im Angebot offen ausgewiesen, keine versteckten Aufschläge
  • Feste Ansprechperson vom ersten Anruf bis zur Schlussrechnung
  • Eigene Fahrzeuge und ein festes Team statt Auftragsvermittlung
Zwei Umzugsfahrzeuge von Umzug Mödling bei einem großen Umzug in Österreich

Adresse

Erlaufstraße 36/2
A-2344 Maria Enzersdorf

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Öffnungszeiten

  • Mo bis Fr
    08:00 20:00
  • Sa
    09:00 18:00

Wie viel kostet Ihr Umzug in Wien?

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Häufige Fragen zum Umzug in Wien

Das sind die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden, mit den Antworten, die wir auch dort geben.

Für eine durchschnittliche Wiener Wohnung rechnen Sie mit folgenden Größenordnungen, bei einem Umzug innerhalb der Stadt, jeweils inklusive Fahrzeug und Team:
WohnungTeamDauerRichtwert
Garçonnière bis 40 m²2 Personen3–5 Std.280–550 €
2 Zimmer, 50–70 m²2–3 Personen5–8 Std.700–1.400 €
3 Zimmer, 70–100 m²3 Personen7–10 Std.1.100–2.100 €
4 Zimmer und größer4 Personen9–14 Std.1.800–3.500 €
Dazu kommen bei Bedarf Halteverbotszone (rund 165 € je Adresse), Verpackungsmaterial und Entsorgung. Auf Wunsch bekommen Sie statt der Stundenabrechnung einen Fixpreis. Dafür sehen wir uns die Wohnung vorher an, am liebsten persönlich, auf Wunsch per Video.

Eine 70-m²-Wohnung mit Aufzug auf beiden Seiten schaffen drei Leute in fünf bis sieben Stunden. Fehlt der Aufzug und liegt die Wohnung im dritten Stock, werden daraus schnell neun. Der Weg zwischen den Adressen fällt in Wien kaum ins Gewicht, zwischen Ottakring und Landstraße liegen selbst im Nachmittagsverkehr keine 30 Minuten.

Ja. Wir beantragen sie bei der MA 46, stellen die Tafeln auf und räumen sie wieder weg. Wichtig ist nur der Vorlauf: Die Behörde braucht mindestens zehn Arbeitstage, und die Tafeln müssen 24 Stunden vor Beginn stehen, sonst ist die Zone rechtlich nicht durchsetzbar. Wer uns zwei Wochen vorher anruft, ist auf der sicheren Seite.

Ja. In Fußgängerzonen legt die Verordnung fest, in welchen Zeitfenstern geladen werden darf. Meist am frühen Vormittag. Wir planen den Termin danach und melden die Ladetätigkeit an. In der Inneren Stadt arbeiten wir außerdem oft mit einem kleineren Fahrzeug und einem zweiten Umlauf, weil die Zufahrt sonst nicht funktioniert.

Unter der Woche haben wir regelmäßig Kapazität innerhalb von 48 bis 72 Stunden. Was kurzfristig nicht mehr geht, ist die Halteverbotszone. Dafür fehlt schlicht die Behördenfrist. In dem Fall arbeiten wir mit einem längeren Tragweg oder laden in einer bestehenden Ladezone. Mehr dazu auf unserer Seite zum Expressumzug.

Das ist unser Alltag. Unser Firmensitz liegt in Maria Enzersdorf, direkt an der Grenze zwischen Wien und dem Bezirk Mödling. Die Strecke Wien–Mödling, Wien–Baden oder Wien–Wiener Neustadt fahren wir mehrmals pro Woche. Die Anfahrt weisen wir im Angebot offen aus, statt sie irgendwo im Stundensatz zu verstecken.

Ja, jeder Transport ist über unsere Betriebshaftpflicht gedeckt. Für einzelne besonders wertvolle Stücke, Konzertflügel, Kunst, Antiquitäten, empfehlen wir eine gesonderte Deklaration. Sagen Sie uns vorher Bescheid, dann klären wir das im Angebot mit ab.

Die nehmen wir beim selben Termin mit. Brauchbares vermitteln wir weiter, der Rest geht fachgerecht zur Entsorgung, auf Wunsch mit Nachweis für die Hausverwaltung. Details dazu auf der Seite Entrümpelung.

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