Büroumzug in Wien: Freitag ausräumen, Montag arbeiten

Bei einer Büroübersiedlung zählt nicht, wie schnell die Schreibtische im Fahrzeug sind, sondern wie schnell wieder gearbeitet werden kann. Wir planen deshalb rückwärts, vom ersten Arbeitstag am neuen Standort.

  • Termine abends und am Wochenende, ohne Zuschlag
  • IT arbeitsplatzweise dokumentiert und wieder angeschlossen
  • Akten in versperrten, nummerierten Rollcontainern
Büroumzug in Wien: Arbeitsplätze werden für die Übersiedlung vorbereitet

Kurz gesagt

Ein Büroumzug in Wien mit 10 bis 20 Arbeitsplätzen lässt sich in aller Regel über ein Wochenende abwickeln: Freitagabend Abbau, Samstag Transport und Aufbau, Sonntag Puffer. Kalkulieren Sie mit 250 bis 500 € pro Arbeitsplatz, je nach Mobiliar, Stockwerk und IT-Aufwand. Der kritische Teil ist nie das Mobiliar, sondern die IT und die Aktenlogistik.

  • Termine am Wochenende und abends, damit der Betrieb weiterläuft
  • Akten in versperrten Rollcontainern, DSGVO-konform dokumentiert
  • Arbeitsplatzweise Kennzeichnung: Jeder findet Montag seinen Platz wieder

Der Aufwand liegt nicht beim Mobiliar

Schreibtische, Kästen und Stühle sind bei einer Büroübersiedlung der einfache Teil. Sie sind meist genormt, zerlegbar und stapelbar. Ein eingespieltes Team räumt vierzehn Arbeitsplätze in wenigen Stunden aus. Was tatsächlich Zeit und Planung kostet, sind drei andere Dinge.

Die IT

Ein Rechner ist schnell abgesteckt. Das Problem entsteht am Montagmorgen, wenn drei Bildschirme an einer Dockingstation hängen sollten und niemand mehr weiß, welches Kabel wohin gehörte. Wir fotografieren deshalb jeden Arbeitsplatz von hinten, bevor der erste Stecker gezogen wird, bündeln die Kabel und beschriften sie mit der Arbeitsplatznummer. Am neuen Standort wird nach dem Foto wieder aufgebaut. Das kostet pro Arbeitsplatz wenige Minuten und spart am Montag Stunden.

Server, Netzwerkschränke und Telefonanlagen behandeln wir gesondert. Sie fahren nicht im allgemeinen Transport mit, sondern werden einzeln gesichert und mit dem letzten Fahrzeug geliefert, oder mit dem ersten, je nachdem, was Ihre IT-Betreuung braucht. Die Abstimmung mit ihr machen wir vor dem Termin, nicht während.

Die Akten

Personalakten, Bewerbungsunterlagen, Verträge, Buchhaltung, bei Ordinationen und Kanzleien auch Patienten- und Mandantenakten: Alles davon fällt unter die Datenschutz-Grundverordnung. Ein offener Bananenkarton, der im Stiegenhaus steht, ist in dem Zusammenhang ein Problem, nicht theoretisch, sondern ganz konkret, wenn etwas abhandenkommt.

Wir arbeiten mit versperrbaren Rollcontainern, die nummeriert und einer Abteilung zugeordnet werden. Auf Wunsch übergeben wir jeden Container gegen Unterschrift. Das dauert bei fünfzehn Containern zehn Minuten und erspart Ihnen im Zweifelsfall eine unangenehme Diskussion.

Die Reihenfolge

Ein Büro auszuräumen ist einfach. Es so wieder einzuräumen, dass am Montag alle sofort arbeiten können, ist die eigentliche Leistung. Deshalb bekommt jeder Arbeitsplatz vorab eine Nummer, und diese Nummer klebt auf jedem Karton, jedem Container und jedem Möbelstück. Am neuen Standort hängt ein Plan mit den Nummern an der Wand. Was wo hingehört, muss dann niemand mehr fragen.

Der Wochenendplan

So läuft eine Büroübersiedlung mit 10 bis 20 Arbeitsplätzen typischerweise ab. Bei größeren Standorten wird derselbe Ablauf abteilungsweise wiederholt.

  • Besichtigung an beiden Standorten, Aufnahme von Mobiliar, IT und Aktenvolumen
  • Belegungsplan für den neuen Standort: Wer sitzt wo?
  • Entscheidung, was mitkommt und was ersetzt oder entsorgt wird
  • Abstimmung mit IT-Betreuung, Hausverwaltung und Telefonanbieter

  • Arbeitsplatznummern vergeben und an beiden Standorten anbringen
  • Rollcontainer und Kartons anliefern, damit persönliche Sachen gepackt werden können
  • Halteverbotszonen an beiden Adressen beantragen
  • Aufzüge reservieren, Zufahrt und Ladezeiten mit der Hausverwaltung klären

  • IT-Arbeitsplätze fotografieren, abstecken, Kabel bündeln und beschriften
  • Akten in versperrbare Rollcontainer, Container nummerieren
  • Möbel demontieren, Kleinteile am Möbelstück fixieren
  • Erste Fahrzeuge beladen, damit der Samstag früh beginnen kann

  • Transport in mehreren Umläufen, Server und Netzwerktechnik gesondert
  • Möbel nach Belegungsplan aufstellen und montieren
  • IT nach Foto wieder aufbauen und anstecken
  • Rollcontainer an die jeweilige Abteilung übergeben

  • Restarbeiten, Nachjustierung, Verpackungsmaterial abtransportieren
  • Altmobiliar und Elektroaltgeräte vom alten Standort abholen
  • Besenreine Übergabe der alten Räume
  • Kurze Abnahme mit Ihnen, damit Montag nichts offen ist

Was ein Büroumzug in Wien kostet

Bei Büroumzügen rechnen wir nach Arbeitsplätzen, nicht nach Quadratmetern. Das bildet den tatsächlichen Aufwand besser ab. Ein Großraumbüro mit 200 m² und zwölf Arbeitsplätzen macht weniger Arbeit als eine 120-m²-Kanzlei mit zwölf Einzelbüros und einem Archiv.

StandortgrößeDauerje ArbeitsplatzGesamt
bis 5 Arbeitsplätze1 Tag300–500 €1.500–2.500 €
6–15 ArbeitsplätzeWochenende270–450 €2.000–6.500 €
16–30 ArbeitsplätzeWochenende250–400 €4.500–12.000 €
ab 30 Arbeitsplätzeetappenweisenach Aufmaßnach Aufmaß
Was den Preis bewegt

Nach oben: massives Mobiliar, viele Einzelbüros, fehlender Aufzug, großes Aktenarchiv, Serverraum, kurzfristiger Termin. Nach unten: einheitliches Systemmobiliar, Aufzug an beiden Standorten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter packen ihre persönlichen Sachen selbst, und es wird vorher aussortiert. Der letzte Punkt ist bei Büroumzügen besonders wirksam, in fast jedem Archiv steht Material, das seit Jahren niemand mehr angegriffen hat.

Was in verschiedenen Branchen zu beachten ist

Ein Büroumzug ist nicht gleich Büroumzug. Je nachdem, womit im Betrieb gearbeitet wird, verschiebt sich der Schwerpunkt. Manchmal auf die IT, manchmal auf die Akten, manchmal auf Geräte, die eigentlich nirgends hin sollen.

Agenturen, IT-Unternehmen und Start-ups

Hier ist die IT alles. Mehrere Bildschirme pro Arbeitsplatz, Dockingstationen, Netzwerkdrucker, oft ein eigener Serverschrank. Was den Umzug entscheidet, ist nicht das Tragen, sondern ob am Montag alles wieder läuft. Wir arbeiten deshalb arbeitsplatzweise: fotografieren, abstecken, beschriften, transportieren, nach Foto wieder aufbauen. Der Serverschrank fährt gesondert, in Absprache mit der IT-Betreuung.

Kanzleien, Steuerberatung und Notariate

Der Schwerpunkt liegt auf den Akten. Mandantenunterlagen unterliegen nicht nur der Datenschutz-Grundverordnung, sondern auch berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflichten. Wir transportieren solche Bestände in versperrbaren, nummerierten Rollcontainern und übergeben auf Wunsch gegen Unterschrift. Handakten, die laufend gebraucht werden, packen wir zuletzt und liefern zuerst.

Ordinationen und Therapiepraxen

Patientenakten fallen unter besonders geschützte Datenkategorien. Hier gelten dieselben Regeln wie bei Kanzleien, nur strenger. Dazu kommen medizinische Geräte, die teils empfindlich, teils sehr schwer sind. Untersuchungsliegen, Röntgengeräte und Sterilisatoren behandeln wir wie Sondertransporte. Wo Wartungs- oder Kalibrierungspflichten bestehen, stimmen wir uns mit dem Gerätebetreuer ab, bevor etwas bewegt wird.

Handel und Lager

Hier zählt Volumen, nicht Empfindlichkeit. Regalsysteme, Warenbestände, Verpackungsmaterial. Der kritische Punkt ist die Inventur: Was im alten Lager stand, muss im neuen wiederzufinden sein. Wir übernehmen die Übersiedlung regalweise und in der bestehenden Ordnung, damit das System erhalten bleibt.

Werkstätten und Produktion

Maschinen, Werkbänke, Materiallager und oft Gefahrstoffe. Schwere Maschinen fallen unter Sondertransport und brauchen eigenes Gerät. Farben, Lacke, Gase und Öle müssen gesondert und nach den einschlägigen Vorschriften transportiert werden. Das klären wir vorab, weil es die Planung erheblich beeinflusst.

Fünf Fehler, die einen Büroumzug teuer machen

1. Zu spät mit der IT-Betreuung sprechen

Der häufigste Fehler überhaupt. Netzwerkverkabelung, Internetanschluss und Telefonanlage am neuen Standort brauchen Wochen Vorlauf. Ein Anschluss, der erst am Montag geschaltet wird, macht den ganzen Wochenendplan zunichte. Sprechen Sie mit der IT-Betreuung, bevor Sie den Umzugstermin fixieren, nicht danach.

2. Keinen Belegungsplan machen

Ohne Plan, wer wo sitzt, wird am Umzugstag improvisiert, und am Montag umgestellt. Ein Belegungsplan mit nummerierten Arbeitsplätzen kostet eine Stunde Vorbereitung und spart mehrere Stunden am Umzugstag. Wir bringen die Nummern an beiden Standorten an, sobald der Plan steht.

3. Nicht aussortieren

In fast jedem Büroarchiv steht Material, das seit Jahren niemand angegriffen hat. Aufbewahrungsfristen sind endlich; was darüber hinaus liegt, muss nicht mitziehen. Bei einem Standort mit zwanzig Arbeitsplätzen sind Einsparungen von mehreren hundert Euro allein durch Aussortieren realistisch.

4. Die persönlichen Sachen der Mitarbeiter vergessen

Jeder Schreibtisch hat Laden, jeder Spind Inhalt. Wenn das am Umzugstag noch drin ist, packt es unser Team, und niemand weiß, was wohin gehört. Verteilen Sie Kartons zwei Wochen vorher und bitten Sie darum, dass jede Person ihre Sachen selbst packt und mit der Arbeitsplatznummer beschriftet.

5. Am Montag alles gleichzeitig erwarten

Auch bei perfekter Planung gibt es am ersten Tag Kleinigkeiten: eine fehlende Maus, ein Bildschirm ohne Kabel, ein Drucker, der nicht gefunden wird. Planen Sie den Montag mit etwas Puffer und benennen Sie eine Person, die diese Dinge sammelt. Dann sind sie bis Mittag erledigt, statt den ganzen Tag zu stören.

Checkliste für die Projektleitung

In den meisten Betrieben übernimmt eine Person aus dem Office-Management oder der Assistenz die Koordination. Zusätzlich zum Tagesgeschäft. Diese Liste enthält die Punkte, die erfahrungsgemäß hängen bleiben, wenn sie niemand ausdrücklich übernimmt.

WannAufgabeZuständig
6 WochenBelegungsplan erstellen, Arbeitsplätze nummerierenProjektleitung
6 WochenNetzwerk, Internet und Telefonanlage am neuen Standort beauftragenIT-Betreuung
5 WochenBestandsaufnahme Mobiliar: Was kommt mit, was wird ersetzt?Projektleitung
4 WochenAufzüge und Anlieferzeiten mit beiden Hausverwaltungen klärenProjektleitung
4 WochenHalteverbotszonen an beiden Adressen beantragenUmzugsfirma
3 WochenSchlüssel, Zutrittskarten und Alarmanlage regelnProjektleitung
2 WochenKartons verteilen, Mitarbeitende informierenProjektleitung
2 WochenAdressänderung: Website, Impressum, Briefpapier, Google-EintragMarketing
1 WocheAktenbestände sichten, Aufbewahrungsfristen prüfenFachabteilungen
1 WocheNachsendeauftrag einrichten, Post umleitenProjektleitung
UmzugstagAnsprechperson vor Ort benennen, erreichbar bleibenProjektleitung
MontagSammelstelle für Restprobleme einrichtenProjektleitung

Der letzte Punkt wird oft belächelt und ist trotzdem der nützlichste: Eine Person, bei der am ersten Tag alle Kleinigkeiten zusammenlaufen, verhindert, dass fünfzehn Leute parallel dieselbe fehlende Maus suchen. Bis Mittag ist die Liste meistens abgearbeitet.

Adresse

Erlaufstraße 36/2
A-2344 Maria Enzersdorf

Route berechnen

Öffnungszeiten

  • Mo bis Fr
    08:00 20:00
  • Sa
    09:00 18:00

Büroumzug planen?

Wir sehen uns den Standort an und erstellen einen Ablaufplan mit Fixpreis.
Besichtigung vereinbaren

Häufige Fragen zum Büroumzug in Wien

Was Geschäftsführung, Office-Management und IT-Betreuung uns vor einer Übersiedlung am häufigsten fragen.

Als Richtwert rechnen wir mit 250 bis 500 € pro Arbeitsplatz für eine Übersiedlung innerhalb Wiens. Ein Büro mit 15 Arbeitsplätzen liegt damit bei etwa 4.000 bis 7.000 €. Die Spanne entsteht durch das Mobiliar (leichte Schreibtische oder massive Konferenztische), durch Stockwerk und Aufzug und dadurch, wie viel IT-Arbeit dazukommt. Ein verbindliches Angebot machen wir nach einer Besichtigung, bei Büroumzügen ist die praktisch immer sinnvoll.

Bis etwa 20 Arbeitsplätze schaffen wir das über ein Wochenende: Freitag ab 17 Uhr Abbau und Verpackung, Samstag Transport und Aufbau, Sonntag als Reserve. Ab 30 Arbeitsplätzen planen wir in Etappen, meist abteilungsweise über zwei Wochenenden. Der Vorteil: Der Betrieb läuft durchgehend weiter, und niemand sitzt am Montag vor einem leeren Schreibtisch.

Wir übernehmen den physischen Teil: abstecken, dokumentieren, sicher transportieren, am neuen Platz wieder aufbauen und anstecken. Jeder Arbeitsplatz wird vor dem Abstecken fotografiert, Kabel werden gebündelt und mit dem Arbeitsplatz beschriftet. Die Konfiguration von Netzwerk, Servern und Telefonanlage bleibt bei Ihrer IT-Betreuung. Wir stimmen den Zeitplan mit ihr ab, damit die Leitung am neuen Standort steht, bevor die Geräte ankommen.

In versperrbaren Rollcontainern, die einzeln nummeriert und dokumentiert werden. Personalakten, Bewerbungsunterlagen, Patientendaten und Buchhaltungsunterlagen fallen unter die Datenschutz-Grundverordnung. Ein offener Karton im Stiegenhaus ist da keine gute Idee. Auf Wunsch übergeben wir jeden Container gegen Unterschrift und dokumentieren die Übergabe.

Ja, das ist bei Büroumzügen sogar der Normalfall. Abends ab 17 Uhr, samstags ganztags, sonntags nach Absprache. Einen Wochenendzuschlag verrechnen wir nicht, für uns ist das eine Frage der Planung, nicht des Tarifs.

Die nehmen wir mit. Brauchbares Büromobiliar vermitteln wir weiter oder führen es der Wiederverwendung zu, der Rest wird fachgerecht entsorgt. Alte IT-Geräte gehen als Elektroaltgeräte gesondert, auf Wunsch mit Nachweis, den Sie für Ihre Anlagenbuchhaltung brauchen. Bei Datenträgern empfehlen wir eine dokumentierte Vernichtung; das organisieren wir über einen Partnerbetrieb.

Bei bis zu 20 Arbeitsplätzen reichen sechs bis acht Wochen. Ab 30 Arbeitsplätzen sollten Sie drei Monate einplanen, weil dann auch Themen wie Netzwerkverkabelung, Telefonanlage, Möbelbestellung und Schlüsselübergabe koordiniert werden müssen. Ein erstes Gespräch lohnt sich schon dann, wenn der neue Standort erst in Aussicht ist, vieles lässt sich in der Planungsphase günstiger lösen.

Ja. Bei Ordinationen und Kanzleien steht der Schutz sensibler Unterlagen im Vordergrund, bei Werkstätten und Lagern eher Gewicht und Sperrigkeit. Beides haben wir regelmäßig. Schwere Maschinen, Tresore und Serverschränke fallen unter Sondertransport. Die brauchen eigenes Gerät und mehr Personal.

Ja, und ab etwa 30 Arbeitsplätzen empfehlen wir das sogar. Abteilungsweise über zwei oder drei Wochenenden bedeutet, dass der Betrieb durchgehend arbeitsfähig bleibt und niemand vor einem leeren Schreibtisch sitzt. Der Nachteil ist ein etwas höherer Gesamtaufwand, weil mehrmals auf- und abgebaut wird.

Der Transport ist über unsere Betriebshaftpflicht gedeckt. Bei hochwertiger Technik, Serverschränke, medizinische Geräte, Messtechnik, empfehlen wir eine Wertdeklaration im Vorfeld. Wichtig ist außerdem, dass Geräte vor dem Transport ordnungsgemäß heruntergefahren und gesichert sind; das ist Sache Ihrer IT.

Ja. Interne Umzüge innerhalb eines Gebäudes machen wir regelmäßig, etwa wenn ein Stockwerk saniert wird oder Abteilungen zusammengelegt werden. Der Ablauf ist derselbe, nur ohne Straßentransport, und dadurch deutlich günstiger.

Nach Volumen, wie bei jeder Entrümpelung. Brauchbares Mobiliar vermitteln wir weiter, was den Betrag reduziert. Bei Elektroaltgeräten kommt eine gesonderte Position dazu. Wenn Sie einen Nachweis für die Anlagenbuchhaltung brauchen, sagen Sie es vorher. Dann ist er beim Abschluss dabei.

Wir dokumentieren, was wir bekommen, und übergeben es am Ende nachweislich zurück. Bei Objekten mit Zutrittssystem klären wir vorab mit dem Facility-Management, welche Berechtigungen unser Team für den Zeitraum braucht. Das ist ein Punkt, der gern übersehen wird und am Samstagmorgen dann eine Stunde kostet.

Das könnte Sie auch interessieren